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Weihnachtsmarkt vom 27.11. bis 20.12.2009

Weihnachtsmarkt 2009

Stollenanschnitt

Der Auerbacher Weihnachtsmarkt öffnete 2009 am Freitag, den 27.11. für drei Wochen bis zum dritten Advent seine Pforten.
 
Bürgermeister Gerd Badstübner gab mit dem symbolischen Einschalten der städtischen Festbeleuchtung das Startsignal für das vorfestliche Treiben.
Gemeinsam mit dem Weihnachtsmann schnitt unser WIA-Vorstandsmitglied Bäckermeister Gerd Eckstein zum Auftakt einen 1,80 Meter langen Stollen an. „Wir haben alle Stollenscheiben an die ersten Besucher des Weihnachtsmarktes kostenlos verteilt. Ich bin sicher, dass es allen gut geschmeckt hat“, betonte Bäcker Eckstein.

Weihnachtsmarkt 2009

Bergparade

In der Fußgängerzone, auf dem Neumarkt und dem Altmarkt gab es zahlreiche Verkaufsbuden mit einem weihnachtlichen Sortiment. Umrahmt wurde alles von einem bunten Unterhaltungsprogramm.
Am zweiten Advent startete um 15.30 Uhr das traditionelle Auerbacher Weihnachtsmännertreffen am Rathaus.

Die Bergparade am dritten Advent beendete dann den Adventsmarkt in der Drei-Türme-Stadt.

Weihnachtsmännertreffen 2009

Weihnachtsmännertreffen 2009

318 Rotkittel brachten Kinderaugen zum Leuchten
Die Augen der Kleinen wurden beim Anblick der vielen Rotkittel, die am 2. Advent durch Auerbach marschierten, immer größer. Zahlreiche Besucher kamen aus der westsächsischen Region extra in die Drei-Türme-Stadt gefahren, um das traditionelle Weihnachtsmännertreffen zu erleben. Dieses fand bereits zum sechzehnten Mal statt, exakt 318 Rupprechte nahmen 2009 daran teil.

Los ging es am Auerbacher Rathaus. Dort wurden die Weihnachtsmänner amtlich registriert, kostümiert, gezählt und mit jeweils einem von Sponsoren gut gefüllten Sack ausgerüstet. Bärbel Klitzsch aus dem Weihnachtsmannbüro der Stadtverwaltung achtete dabei auf die Seriosität der Weihnachtsmänner. „Kostüm und Sack bekommt nur derjenige, dessen Anmeldung bei uns vorliegt und den wir als gewissenhaften Weihnachtsmann einschätzen“, so Klitzsch. Schließlich seien in der Vergangenheit einige wenige Rotkittel mit den gefüllten Säcken einfach durchgebrannt, „das wird nun nicht mehr passieren“, betonte Frau Klitzsch.

An der Spitze des Weihnachtsmannzuges marschierte das Auerbacher Jugendblasorchester. Mit lauter und sehr modern gespielter Weihnachtsmusik heizte aber auch der Schalmeienzug Auerbach e.V. ein. Die zahlenmäßig größte Beteiligung wurde durch Vereine gestellt.

Die große Parade der Weihnachtsmänner- und Frauen bestimmte rund zwei Stunden lang das Treiben in der festlich geschmückten Stadt. Nach dem Marsch über den Adventsmarkt und durch die Fußgängerzone versammelten sich die Rotkittel auf dem Altmarkt. Dort konnten die vielen Zuschauer dann die Rupprechte endlich in Ruhe bestaunen, denn während des Umzuges herrschte überall dichtes Gedränge. (HH)